Mit einer kreativen Idee haben die JuLis Mittelfranken am 24. April 2010 in der Nürnberger Innenstadt auf die steigende Neuverschuldung aufmerksam gemacht.


Die zunehmend steigende Mauer aus Neuverschuldung und ineffizienten Staatsausgaben verbaut kommenden Generationen die Aussicht auf eine unbeschwerte Zukunft. Es ist vorherzusehen, dass das Haushaltsdefizit durch zusätzliche Steuereinnahmen gedeckt werden muss. Bereits jetzt belasten hohe Lohnkosten Arbeitnehmer und Arbeitgeber zugleich, sodass der Betrag am Monatsende kaum zum Leben reicht und gleichzeitig die Arbeit verteuert.

Basierend auf dem Antrag „Staatsschulden sind Gift für die Junge Generation“ fordern daher die Jungen Liberalen Mittelfranken einen ausgeglichenen Staatshaushalt an erste Stelle zu setzen.

Weitere Infos findest du in unserer Pressemitteilung oder schau dir unsere Bilder und das Video von der Aktion an.

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29/04/2010, 22:32 Uhr

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